Guten Tag lieber Leser/in,

eine Bewerbung ist immer mit Arbeit verbunden, daher ist es nicht einfach oder besser gesagt oft bis immer erfolglos, wenn man ohne Konzept also einer Vorüberlegung, eine Bewerbung erstellt. Diese reiche, wenn eher für einfache Tätigkeiten.

Arten der Bewerbung:

  1. Aktive direkte Bewerbung. Sollte ein Informationsblatt oder QR-Code aushängen, kann man direkt im Geschäft/Unternehmen aktiv und persönlich vorstellig werden. Einfach einen Mitarbeiter ansprechen, der weiß in der Regel bescheid und wird Sie bei der entscheidende Person vorstellen.
  2. Man nimmt den Telefonhörer zur Hand und beginnt einfach Unternehmen bzw. Geschäfte persönlich zu kontaktieren und finde im Gespräch heraus was man für das Unternehmen/Geschäft tun könnte
  3. Schriftliche Bewerbung die postalisch oder per E-Mail eingereicht wird.
  4. Online, bewirbt man sich mit allen vorbereiteten komprimierten Unterlagen und zusammengehörenden kompletter Bewerbungsdatei oder Dateien direkt auf der Internetseite, über ein Online-Formular. Hierbei ist zu beachten, wie groß Anhänge sein dürfen und in welchem Format Anhänge hochgeladen werden sollten. Andernfalls kann es passieren das Anhänge nicht angenommen werden, man bekommt eine Fehlermeldung als ungültiges Ergebnis angezeigt.

Hinweise zur schriftlichen Bewerbung! Vermeiden Sie standardisierte Texte und Vorlagen, denn Sie wissen niemals ob diese zuerst ein Profi, also ein (externer) Personaldienstleistungsfachwirt durchsieht und natürlich für seinen Lohn nur wirkliche Arbeiten berücksichtigt.

Man kann sicher unterschiedlich ein Anschreiben anfangen, dennoch sind wichtige Bausteine die dann ihren ersten Meilenstein darstellen nicht unwichtig.

Beginnen wir einmal mit ihrer persönlichen Bestandsaufnahme, welche Sie auch visuell in Ordner mit Unterordner erstellen können, alternativ mit Mind-Mapping:

  • Werdegang
  • Hard-Skills
  • Soft-Skills
  • Persönlicher Charakter
  • Stärken
  • Schwächen
  • Fort- und Weiterbildungen
  • Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten sowie Hobbies

Hinweis! Allein aus der Bestandsaufnahme lassen sich später Texte für das Anschreiben und die eventuelle Veränderung im Lebenslauf herausfiltern, anpassen und stilvoll formulieren.

Hiernach folgt eine persönliche Analyse und der erste Einblick von beruflichen Möglichkeiten.
Eine Aufgabe die zunächst nicht allzu einfach ist, da man ja nicht alle Berufe, bzw. Berufsbezeichnungen kennt die es aktuell gibt, aber mit dem Anfangen der beruflichen Recherche werden sich mehr und mehr Möglichkeiten ergeben, die dann wenn man es wollte, in einer Liste zur gedanklichen Aufbewahrung aufgeschrieben werden sollte.

Analysiert man diese Liste, ergibt sich nach und nach, nach einem Zeitrahmen, einer Dauer die erste Analyse. Hier sieht man sehr gut, ob man sich in seinem Beruf die letzten Jahre entwickelte oder stagnierte.


Internet und Recherchearbeit

Das Internet ist heute Fluch und Segen bei der Findung von Stellen, auf der einen Seite lässt sich durch eine oder mehrere Jobsuchmaschinen offenen Stellen finden, zum anderen weiß man nie, ob diese der Unternehmerischen Werbung und Statistik dienen, oder wie lange wirklich, also auch wie oft, diese Stelle ausgeschrieben wurde.

Es kann vorkommen das die beschriebenen Stellen auch als Bauernfängern für weniger attraktive Stellen die es zu besetzen gilt dienen.

Das Leben ist eine Geschichte, die demnach unterschiedlich spannend beschreiben wird.

(Clayton A. Obst)

Welche Jobsuchmaschine sollte man kennen? Am besten alle, aber über Werbeanzeigen prägen sich dann die mit den größten Versprechen ein. Ein Versprechen das so schön klingt, eine für alle Jobs und Berufe. Wenn das immer alles so leicht wäre, wenngleich durchaus Programmierer an solchen Lösungen arbeiten, heißt es nicht das diese schon gibt und dass das Kartellamt einen solchen Monopolisten legalisieren würde.

Unternehmen stehen für Wettbewerb und eine Bewerbung ist ebenfalls ein Wettbewerb mit sehr vielen Unbekannten!

(Clayton A. Obst)

Aufgabe:

Nehmen Sie sich eine Internetsuchmaschine und schreiben in das Suchfeld „liste von jobbörsen“, starten Sie die Suche. Sie werden ungefähr 2 Millionen Treffen finden, eine Vielzahl die schon, selbst wenn man Redundanzen entfernt immer noch mehr geben müsste als die solventen Werbeagenturen in der Öffentlichkeit suggerieren wollen.

Eine schöne geordnete Liste erhalten Sie unter anderem hier beim Berufszentrum.
Die Online-Recruiting hat ebenfalls eine sehr gut gestalte Liste von Online-Jobbörsen.

Wer nach Regionalen Jobs sucht kann ebenfalls mit etwas Recherche oder über die Listen fündig werden. Als Ur-Hamburger ist das Portal der Hamburger Abendblatt (Hamburger Jobs) seit jeher das interessanteste.

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